Neue Elektromobilität bei den NEUSTADTWERKEn

 

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Inzwischen betreiben die NEUSTADTWERKE fünf öffentliche Ladepunkte zum Betanken von Elektrofahrzeugen und zwei weitere folgen im ersten Quartal 2018. Nun rüsten die NEUSTADTWERKE auch den Fuhrpark auf.

Als gemeinsames Projekt zwischen dem Landkreis Neustadt a. d. Aisch – Bad Windsheim, der N-Ergie Aktiengesellschaft und den NEUSTADTWERKEn wurde am 11. Dezember 2017 eine von zwei öffentlichen Ladesäulen mit je zwei Ladepunkten beim Landratsamt in Betrieb genommen. Eine weitere wird im ersten Quartal 2018 in Betrieb gehen. Pro Ladepunkt kann ein maximaler Ladestrom von 22 Kilowatt (kW) bezogen werden.

Neue Pool-Fahrzeuge, natürlich elektrisch

Bisher haben die NEUSTADTWERKE ein reines Elektrofahrzeug und einen Hybriden. Jetzt folgen drei weitere rein elektrisch betriebene Fahrzeuge für den Fahrzeug-Pool. Davon stehen je eines auch dem Fahrzeug-Pool der Stadt Neustadt a. d. Aisch und den Kommunalbetrieben für deren behördliche/betriebliche Fahrten zur Verfügung.

Die Bundesregierung hat erkannt, dass Elektromobilität gefördert werden muss. Und auch die Automobilhersteller ziehen nach. Dank eines besonders attraktiven Leasing-Angebotes, hat man sich für die Anschaffung von drei SMARTs fortwo coupe electric drive entschieden.

Elektromobilität ist Teil der Zukunft

Die NEUSTADTWERKE nehmen die gestellte Aufgabe für ihr Unternehmen an. Als regionaler Energie- und Wasserversorger stehen sie in der Pflicht, eine Vorreiterrolle einzunehmen. Diesen Weg haben sie bereits vor einigen Jahren eingeschlagen. Bereits im Jahre 2011 sind sie dem Ladeverbund Franken+ beigetreten, welcher heute zu den Top Ten der Ladeverbände in Deutschland zählt. „Wären wir dem Ladeverbund nicht beigetreten und hätten die Elektromobilität mit vorangetrieben, stünden wir heute mit der Ladeinfrastruktur nicht so gut da. Inzwischen haben wir in der Metropolregion Nürnberg und darüber hinaus eine einheitliche Ladeinfrastruktur mit rund 160 Ladesäulen. Durch das einheitliche Zugangs- und Abrechnungssystem wird Elektrofahrern im Nahverkehr einfaches Laden ohne Tarifdschungel ermöglicht.“, so Karl Heinz Kolb, Geschäftsführer der NEUSTADTWERKE.

CO2 Minderungsprogramm 2018 – Förderung für unsere Kunden

Auch in diesem Jahr werden die NEUSTADTWERKE ihr eigenes CO2 Minderungsprogramm fortführen. Kunden haben Anspruch auf eine Vielzahl von unterschiedlichen Fördermöglichkeiten, darunter auch für die Elektromobilität.

Die Anschaffung eines rein elektrisch betriebenen Fahrzeuges wird z.B. im Rahmen des CO2 Minderungsprogramm mit 600 Euro gefördert. Ein sogenannter Plug-In-Hybrid wird immerhin mit 300 Euro bezuschusst.

Auch die Ladeinfrastruktur zu Hause ist Teil der Förderprogramme. So wird die Anschaffung einer NEUSTADTWERKE Wallbox  mit 200 Euro gefördert.  „Man hat zwar die Möglichkeit, sein Elektrofahrzeug über eine herkömmliche Schuko-Steckdose aufzuladen, allerdings wird immer empfohlen, seine eigene Elektroinstallation von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Denn das mehrstündige Laden unter Dauerlast an einer Haushaltssteckdose könnte so manche Installation an ihre Grenzen bringen.

 

 

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