BRENNSTOFFZELLEN-HEIZUNG

Die Brennstoffzellentechnik zählt zum Spannendsten, was der Heizungsmarkt derzeit zu bieten hat. Brennstoffzellen sind vom Prinzip her die effizienteste Form der Kraft-Wärme-Kopplung: Sie versorgen Ihren Haushalt zuverlässig, zukunftssicher und höchsteffizient mit Wärme und Strom. Die Brennstoffzellentechnik überzeugt mit einem äußerst niedrigen Energieverbrauch und schont die Umwelt durch einen geringen Ausstoß an Treibhausgasen. Brennstoffzellen setzen in Sachen Verbrauch und CO2-Emission neue Maßstäbe.

Brennstoffzellen für den Heizungskeller sind jetzt keine Zukunftsvision mehr, sondern regulär erhältliche stromerzeugende Heizungen und dank entsprechender Förderprogramme (BMVI; KfW etc.) für die Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern nicht nur eine hocheffiziente und umweltfreundliche Alternative zu konventionellen Lösungen, sondern auch wirtschaftlich sehr interessant. So sind neben den klassischen Herstellern von Heizungen wie Buderus, Junkers Vaillant, Vissmann oder SenerTec auch Spezialanbieter wie Solid Bluegen, Elcor oder Hexis am Markt aktiv.

Durch ihren extrem geringen Energieverbrauch und die besonders leistungsfähige Technik überzeugt die Brennstoffzelle mit den niedrigsten Brennstoff- kosten im Vergleich mit anderen Heizungen.

Umfangreiche Förderung und Vorteile im Rahmen der EnEV, des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes machen eine Investition zusätzlich lukrativ.

 

WOFÜR GIBT ES ZUSCHÜSSE UND WIE HOCH IST DIESER?

Die Zuschüsse erhalten Sie für den Bau und Betrieb einer mit Erdgas betriebenen Brennstoffzellenheizung. Die Anlagen sind Festinstallationen und unterliegen den jeweils gültigen Bestimmungen und Vorschriften. Gefördert werden nur stationär betriebene und industriell gefertigte Anlagen.


Der Investitionskostenzuschuss beträgt pauschal 1.500 € pro Anlage.

Antrag zur Heizungsumstellung (pdf)

 


 

WELCHE VORAUSSETZUNGEN MUSS ICH ERFÜLLEN?

  • Es sind die allgemeinen Förderrichtlinien des „CO2 Minderungsprogramms“ für Kunden der NEUSTADTWERKE am Anfang des Heftes auf Seite 5 einzuhalten.

  • Der Antrag muss vor Beginn und vor Auftragserteilung (z. B. der Bestellung) eingereicht werden.

  • Die Baumaßnahme muss innerhalb von 8 Monaten ab Erhalt des Bewilligungsschreiben abgeschlossen sein, andernfalls verfällt der bewilligte Förderantrag.