ROHRNETZARBEITEN

Bei der Erneuerung von Wasserleitungen setzen wir auf innovative Technik und nutzen seit geraumer Zeit das sogenannte Heizwendelschweißverfahren.

Dabei werden Kunststoffleitungen nicht wie bisher gesteckt, sondern mit elektrischen Heizwendeln geschweißt. Neben höchster Sicherheit zählt die Wirtschaftlichkeit wie die einfache und kostengünstige Verarbeitung auf der Baustelle zu den Vorteilen, die eine Anwendung dieser Technik bringt.


Seit Jahren hat sich Kunststoff als führendes Material in der Rohrnetztechnik durchgesetzt. Die relativ leichte Verarbeitung und Verlegung von Kunststoffrohren sowie hygienische Vorteile haben hierzu beigetragen.

Am häufigsten kamen dabei PVC-Steckrohre zum Einsatz. Schwachpunkte waren dabei die Steckverbindungen.

Jede Richtungsänderung des Rohrs musste dabei mit einer Schubsicherung gesichert werden. Mit den jetzt eingesetzten Polyethylen (PE-HD) Rohren kann mit dem Heizwendelschweißverfahren eine untrennbare, längskräftige Verbindung hergestellt werden.

Jede Schweißverbindung wird dabei elektronisch kontrolliert. Über einen Strichcode erkennt der Schweißautomat, welche Rohrverbindung herzustellen ist.

Unter Berücksichtigung der Umgebungstemperatur wird dann der Schweißvorgang eingeleitet. Rohrnetzarbeiten können so zügig und mit höchster Qualitätssicherheit durchgeführt werden.

 

 

Fernwasserversorgung

Wann oder wo auch immer wir in Deutschland den Wasserhahn aufdrehen, erhalten wir hochwertiges Trinkwasser. In manchen Regionen sichern Fernwassersysteme die Trinkwasserversorgung.



Initiative "Schau auf die Rohre"

Über folgendem Link kommen Sie zu einem interessanten Artikel der Initiative "Schau auf die Rohre" über die Erneuerung von Trinkwasserleitungen mit dem Heizwendelschweißverfahren im Netz der NEUSTADTWERKE. 

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